Die dreißiger Jahre; Modellreihe 290 Cabriolet C (W 18), 1933 – 1937

Der 290 (W 18) war eines von drei neuen Schwenkachsenmodellen, die Daimler-Benz im Februar 1933 auf der Internationalen Automobilausstellung in Berlin vorstellte. TDer 290 war in einer großen Auswahl an Karosserien erhältlich, bestehend aus der viertürigen Limousine und den Cabrio-Varianten B, C und D.

Motor

  • Verbrennungs Prinzip: Viertakt Otto
  • Konfiguration: vorne, längs; Vertikale
  • Motortyp: M 18
  • Anzahl der Zylinder/Anordnung: 6/in der Linie
  • Bohrung x Hub: 78 x 100 mm
  • Gesamtverdrängung: 2867 CCM (Steuer Einstufung: 2847 CC)
  • Kompressionsverhältnis: 5,75-6,0; von 1935:6,6
  • Nennleistung: 60 PS, ab 1935:68 PS bei 3200 u/min
  • Anzahl der Ventile/Anordnung: 1 Einlass, 1 Auspuff/seitlich, vertikal
  • Ventilbetrieb: 1 seitliche Nockenwelle
  • Nockenwellenantrieb: über spurgetriebe
  • Kraftstoffsystem: 1 Updraft-Vergaser Solex 35 BFV
  • Tank: Position/Kapazität: hinten/56 l

Die dreißiger Jahre; Dies ist das älteste Mercedes-Benz Auto aus der Mercedes-Benz Kollektion Ockhuisen

The 290C Cabriolet is of 1933, the beginning of the era in which Mercedes-Benz made the best and most beautiful cars that Germany has ever produced. Sehen Sie sich die schönen, aber nicht originellen Heckleuchten mit dem Mercedes-Logo in der Mitte an. Diese Lichter gehörten zu einer teureren Version, aber der vorherige Besitzer fand sie so schön, dass er auch diese Lichter für eine solche Anpassung wollte, die man nicht rückgängig machen sollte.

Das 320a Cabriolet.

Ab 1938 ist das 320a Cabriolet. Der längere Radstand ermöglicht ein gestrecktes aussehen. Das Auto ist nicht nur perfekt fertig, sondern auch gut durchdacht. Um eine einfache Schließung der 58 kg schweren Wiege Tür zu ermöglichen, hat der Boden der Tür wenig tragende Rollen. Ein schönes Detail ist die Kombination aus Scheinwerfer und Rückspiegel. Um einen Teil des heutigen Verkehrs zu nehmen, wurde am Auto ein zusätzlicher größerer Spiegel angebracht.